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Die Närrin des Königs "Amüsement in Reinkultur mit wunderbaren Zitaten, das bietet Angeline Bauers Roman 'Die Närrin des Königs.'" [...] "Ein absolut empfehlenswertes Buch." (Mindender Tageblatt, 12.07.2008)
"Der Roman ist spannend, gut erzählt und seine Aussagen bedenkenswert." (ABSV, 04/08)
“Das Buch ist unterhaltsam und gleichzeitig lehrreich, ohne dabei 'belehrend' zu wirken. Die sorgfältig abgewogene Spannung führt uns immer rasanter durch diese Geschichte, die dem Genre des historischen Romans eine neue, ganz eigene Dimension gibt.” (Histo Couch)
Rezension: Frankreich im 16. Jahrhundert - eine geschichtlich bewegte Zeit voller Machtkämpfe und Intrigen. Wir erleben sie aus der Sicht von Mathurine, der Hofnärrin Heinrichs III. und später auch Heinrichs IV., eine historische Gestalt, die mit Humor, Bauernschläue und Verstand zur engsten Beraterin des Königs geworden ist. Durch die Widrigkeit der Umstände verstrickt Mathurine sich immer tiefer in eine schwere Schuld, die nicht nur für sie selbst zu lebensgefährlichen Verwicklungen in einer dramatischen Liebesaffäre führt. Vor sorgfältig recherchiertem Hintergrund schildert Angeline Bauer die Geschehnisse und führt uns Leser in eine farbenfrohe Zeit. Locker, aber nicht salopp, sondern dem Thema angemessen erzählt, immer wieder von scharfsinnigen Bemerkungen und Sinnsprüchen Mathurines durchzogen, ergänzt im Anhang durch ein historisch einordnendes Nachwort und eine Auflistung der Zitate und ihrer Quellen. Ein kleines Welttheater also, das genau das macht, was ein Theater soll: Unterhalten und gleichzeitig lehrreich sein, ohne dabei aber 'belehrend' zu wirken. Die sorgfältig abgewogene Spannung führt uns immer rasanter durch diese Geschichte, die dem Genre des historischen Romans eine neue, ganz eigene Dimension gibt. Viktor Glass
Die Seifensiederin "Lust auf einen spannenden Lesemittag? Dann ist Angeline Bauers Roman 'Die Seifensiederin' genau das Richtige." (Schwäbische Post, 02.09.08)
"Sinnlich und voller Dramatik - ein wunderbarer Roman über die Liebe und die geheimen Spiele der Macht." (Wochen-Kurier, Ausgabe Heidelberg, 30.08.06)
"Auch in ihrem zweiten historischen Roman zeigt die Autorin, dass sie Freunde dieses literarischen Genres zu fesseln weiß: Eine spannende Story, gut gezeichnete Charaktere und ein authentisches historisches Ambiente machen das Buch zum reinen Lesevergnügen." (Buchprofile, Februar 07, Günter Bielemeier)
“Angeline Bauer schafft es in ihrem Buch, Bilder, Gerüche, Geräusche und viele andere Eindrücke des 17. Jahrhunderts im Leser heraufzubeschwören.” (Community: Das Magazin)
“Sinnlich und voller Dramatik - ein wunderbarer Roman über die Liebe und die geheimen Spiele der Macht.” (Wochen-Kurier, Ausgabe Heidelberg)
Rezension: Die Seifensiederin war ein echter Lesegenuss! Der Schreibstil ist einfach wunderbar, von gekonnter Unaufdringlichkeit, da sitzt jedes Wort. Die Charaktere sind liebevoll gezeichnet und von so prägnanter Lebendigkeit, dass man sie so richtig ins Herz schließen kann. Die Geschichte ist mitreißend, spannend und stimmungsvoll. Der historische Hintergrund fügt sich ganz en passant ein, bietet einen schönen Rahmen, ohne bloß Kulisse zu sein. - So stelle ich mir gut gemachte historische Romane vor! Unbedingt weiterzuempfehlen!
Die Geschichte der jungen Seifensiederin Ambra im Frankreich Ludwig des IV. zieht einen von der ersten Seite an in ihren Bann. Einmal angefangen, kann man dieses Buch nicht mehr beiseite legen: Ein wunderbarer Schmöker in einer angenehm schnörkellosen Sprache, an Spannung kaum zu überbieten. Besonders angenehm fand ich, dass die Autorin uns keine nervtötende, aufdringliche Geschichtslektion erteilen möchte, sondern dass der offensichtlich hervorragend recherchierte historische Hintergrund nur zum stimmungsvollen Flair der Geschichte beiträgt. Nebenbei erfährt man viel über das Seifensieden und die Geheimnisse ätherischer Öle. Zwei Lesermeinungen, nachzulesen bei Amazon
Hahnemanns Frau "Sie [Angeline Bauer] schreibt lebendig und mitfühlend, es gelingt ihr, das Leben einer außergewöhnlich selbstständigen Frau zu zeichnen, die in ihrer Zeit den Unmut der Öffentlichkeit auf sich zog." (ekz-Informationsdienst, Elsbeth Wigger, 05/09)
“Eine packende Romanbiographie über das Leben der Melanie Hahnemann und ihres berühmten Mannes, des Begründers der Homöopathie. Auf einfühlsame Weise verbindet Angeline Bauer auf 362 Seiten historische mit fiktiven Begebenheiten.” (Gladdys)
Rezension: “Schon der Prolog ihrer Romanbiographie Hahnemanns Frau führt den Leser mitten in die Geschichte, das ist ein gelungener Schachzug, der sofort zum Weiterlesen animiert. Angeline Bauer ist es perfekt gelungen, biografische Details mit fiktiven Elementen zu verknüpfen. Sie hat den Personen Leben eingehaucht, und es ist für den Leser höchst interessant, Melanie Hahnemann auf ihrem wechselvollen Lebensweg zu begleiten. Dieser Roman besticht durch ein spannendes und zugleich ungemein lehrreiches Thema; durch eine ungewöhnliche Liebesgeschichte, die historisch verbürgt ist und eine überaus gründliche Recherche. Auch der schöne Erzählfluss und die klare Sprache haben die Jury überzeugt”, lautete die Begründung der Jury für die Nominierung des Romans für 'Die Delia 2006'. Hahnemanns Frau wurde außerdem für den Sir Walter Scott-Preis 2007 nominiert. |